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Seit 2016 erarbeitet er eigene abendfüllende Performances, die soziale Konventionen in den Theaterraum stellen und durch persönliche Eingriffe und Änderungen den Blick auf Alltägliches verschieben. schaffte er es in das Finale des PREMIO Nachwuchspreis für Theater und Tanz 2017.Eine Performance von und mit Oliver Roth In Zusammenarbeit mit Thomas Giger, Silja Gruner, Jessica Huber, Demian Jakob, Valentine Paley, Martin Schick & Miriam Coretta Schulte Produktion Big Time Production Koproduziert von Tanzhaus Zürich, ZÜRICH TANZT, ROXY Birsfelden und Südpol Luzern Mit Unterstützung von PREMIO - Nachwuchspreis für Theater und Tanz Gefördert durch Fachstelle Kultur Kanton Zürich und Fachausschuss Tanz & Theater BS/BL In ME TIME! Der Schweizer Künstler zelebriert die Vergänglichkeit und versucht, sich gegen klare Definitionen von Lebensabschnitten zu wehren.Das Stück hat an Aktualität keineswegs eingebüsst, wenn man das aktuelle Weltgeschehen betrachtet.Das Musical bietet Unterhaltung und Denkanstoss zugleich, wenn die naive Roxie Hart ein Verbrechen begeht, das ihr zu Ruhm verhilft, welcher aber schnell wieder verblasst.

Werden es die Mädels schaffen, sich in einer Gesellschaft, die täglich mit neuen Skandalen konfrontiert werden möchte, das Rampenlicht zu sichern? Roxie – mit Musik aus dem Musical Chicago – in Englischer Sprache aufgeführt vom Musiktheaterkurs des Gymnasiums Muttenz, ist ein Stück über den Wunsch, ein Star zu sein und über die doppelbödige Moral, Sensationsgeilheit und Manipulierbarkeit der Gesellschaft in den 1920ern.

Aus dieser Begegnung und acht aufgezeichneten Gesprächen entsteht ein Theaterprojekt, das von Fragilität und Finesse geprägt über die konventionellen Spielarten des Dokumentartheaters hinausgeht.

Mit der Performance LAISSER LES PIOLETS AU BAS DE LA PAROI (Die Pickel am Fusse der Wand lassen) gewann Eric Philippoz 2017 PREMIO – den Schweizer Nachwuchspreis für Theater und Tanz.

Schauspiel Rahel Sternberg Tanz Joshua Monten Video Julia Maria Morf Musik Tobias Reber Künstlerische Leitung Thomas Fischer Lichtdesign / Technik Lukas Sander Sounddesign / Mix Gabriel Wicki Möbel Fidel Morf Grafik Roland Hausheer PR/Werbung Marc Bernegger Produktion In Koproduktion mit Fabriktheater Rote Fabrik, ROXY Birsfelden, Zürcher Hochschule der Künste Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Fachausschuss Theater & Tanz BS/BL, Ernst Göhner Stiftung, Schweizerische Interpreten-Stiftung In ihrer neusten Arbeit entwirft die Zürcher Formation einen Ort, an dem komplett Verschiedenartiges aufeinandertrifft und – ohne sich gegenseitig zu nivellieren – zu einem produktiven Zusammenspiel zusammenfindet: eine Schauspielerin, ein Tänzer, eine Videokünstlerin und ein Musiker begegnen sich an diesem Ort absolut auf Augenhöhe trotz ihrer radikalen Andersheit.

Schauspiel Rahel Sternberg Tanz Joshua Monten Video Julia Maria Morf Musik Tobias Reber Künstlerische Leitung Thomas Fischer Lichtdesign / Technik Lukas Sander Sounddesign / Mix Gabriel Wicki Möbel Fidel Morf Grafik Roland Hausheer PR/Werbung Marc Bernegger Produktion In Koproduktion mit Fabriktheater Rote Fabrik, ROXY Birsfelden, Zürcher Hochschule der Künste Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Fachausschuss Theater & Tanz BS/BL, Ernst Göhner Stiftung, Schweizerische Interpreten-Stiftung Bei einer Menge Hagebuttentee sinnieren die beiden im Gespräch über die Schwierigkeit der Rückkehr ins Dorf, ihre schönsten Bergausflüge, Liebesgeschichten, das Leben und den Tod.

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